auf wiedow sehen

Dezember 4, 2011

I’ve got 99 ATMs – Gebührenfreie Geldautomaten gesucht . . .

Filed under: Empire Avenue,English,Netzwerke — Andreas Wiedow @ 10:01 am
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. . . Auch wenn die Aktion bislang auf die Bay Area und PDX beschränkt ist, kann man dieses Modell der Occupy-Bewegung ja durchaus ausweiten.

Aber lesen Sie selbst I’ve got 99 LATMs . . . those with fees ain’t one.

November 23, 2011

When a monkey rides a dragon you could be caught looking crispy at a Booth Camp that is not any Booth Camp it is . . . OEM*

Chicago. Chicago Booth to be precise.

Where conservative bankers from the Deutsche attended a Booth Camp about Social Networking in masses smile

InterNations membership has its rewards as I learned during a wonderful brunch last Sunday about a promising event hosted by Deutsche Bank last Monday in Frankfurt (See more pictures of the event and description ON InterNations. You must be logged in. Drop me your email privately when you want an invite).

Topic: How Social Networks Create Competitive Advantage:
Finding the Balance between Social Capital and Human Capital

Speaker: Ronald S. Burt, Hobart W. Williams Professor of Sociology and Strategy

Introduced by Arnold L. Longboy, Managing Director, Executive Education, Chicago Booth

Hey, I thought, that is a must for me. Unfortunately it was already fully booked so I decided to send them a mail kindly asking to be put on their waiting list. Not only that . . . I showed up early to make sure to get some slot. And I got one. And I learned about Chicago Booth . . . very impressive. Deutsche Bank recruits most of their high calibre managers from Chicago Booth.

Chicago Booth produced most Nobel Prize winners in history thus far.

Chicago Booth has 50,000+ . . . read more in their press section >>>>>

But now the interesting part for Thomas and all other SoMe and Social Networking theory addicts in and around here. Below picture shows THE formula for successful social networking. Partly hidden by Prof. Burt though.

Now you can either buy the book . . .

. . . Or take the chance when you’re in or around London to get a sparkling update and aspect on his view of networking . . . he is in . . .

LONDON

. . . tonight at 7 pm. Register here Global Leadership Series with Professor Ronald S. Burt in London

I have hardly ever met a speaker who presented a topic in such a high rate of wpm (wordsperminute) being same time THAT entertaining.

Maybe due to the fact that he was tireless chasing crispy looking attendees in the audience. No wonder when you learn in between about such wonderful yet not very successful inventions as . . . hamster cages you can wear as a suit.

But Thomas and everybody else who feels kinda addicted to ORS . . . if you’re really open for new aspects your point of views could not only be challenged . . . they could be torn in pieces afterwards. So be warned . . . hehehe . . .

Alan, when you find the time short notice . . . it would be worth on many counts for you too.

This too is OEM*. It is as it is. Says love.

Love, peace and poetry.

53/60 to go to see 200 million children smile smile – Noch 53/60, um 200 Millionen Kinder lächeln zu sehen smile

Have fun, Andreas Wiedow

* Own Erudite Musings

September 5, 2011

Zwangsvernetzung bei yasni ? Oder . . . muss ich yasni um Erlaubnis fragen, wenn ich einen Kontakt lösche ?

Filed under: yasni — Andreas Wiedow @ 6:54 pm
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Wenn ich auf yasni neuerdings einen Kontakt lösche, dann scheint in der Service-Zentrale wohl umgehend eine rote Lampe rundum Alarm zu leuchten und wenn ich keine gute Erklärung parat habe, wird mein Profil gleich mit gelöscht.

Das ist freilich nur ein Socialmedia-Horror-Szenario und ich hoffe, es wird nicht Wirklichkeit. Aber stellen Sie sich mal vor, Sie betreuen als SocialMedia-Manager die Profile der Mitarbeiter Ihres Hauses auf yasni oder sorgen als Reputationsmanager dafür, dass im Falle des Falles schwarze Schafe aus den Reihen der von Ihnen Betreuten wieder entfernt werden.

Und dann beschweren sich die schwarzen Schafe beim yasni-Support und der hätte nix Besseres zu tun, als diese – in meinen Augen – Privatangelegenheit aufzugreifen, die Profilinhaber anzuschreiben und nachzufragen, warum die denn nur den betreffenden Kontakt gelöscht hätten ?

Wie würde es Ihnen als unbedarftem und von 3. Hand betreutem Profilinhaber dabei gehen ? Insbesondere wenn Sie Ihr Profil ruhigen Gewissens in die Hände eines erfahrenen Managers gelegt hätten in der Erwartung, gerade vor dem Mob auf yasni Ruhe zu haben ?

Weil gerade der ist es ja, der sich über solche Kleinigkeiten beschwert. Das wäre nun nicht weiter schlimm, ja wenn . . . wenn da nur nicht der yasni-Kundenservice aus Mangel an sinnvollen anderen Aufgaben dem Chef auf der Nase rumtanzen und entgegen seiner Doktrin eigenmächtig tätig würde.

Aber das ist ja nur ein Szenario. Hier kommt die Wirklichkeit . . . die stellt das alles noch in den Schatten . . .

. . . Da schreiben gelöschte Kontakte die Löscher an mit der Bitte um Stellungnahme, obwohl sie die im Grunde gar nicht kennen. Und damit nicht genug. Vereinzelt greifen die sogar zum Telefon, rufen bei Ihnen an und wenn es bei Ihnen zeitlich grade nicht passt, lässt der Anrufer nicht locker und avisiert gleich den nächsten Anruf für die kommende Woche.

Gerade so als wäre die Löschung des 3.478sten Kontaktes im Profil desjenigen der Weltuntergang und von höchster Bedeutung. Wahre Verschwörungstheorien machen da hintenrum möglicherweise schon die Runde.

Im Falle des – wie ich ihn bezeichne – Telefonstalkers hat sich der Angerufene übrigens tatsächlich bei yasni beschwert und nachgehakt, was die denn gegen solche Methoden einzelner User machen könnten.

Die Antwort (auszugsweise):

Wenn allerdings ein Yasni-Nutzer Sie außerhalb Yasnis wegen eines Yasni-Themas anruft, liegt das voll und ganz außerhalb unseres Einflussbereichs.
Wenn Sie etwas als Belästigung empfinden, haben Sie selbstverständlich die Möglichkeit, Anzeige zu erstatten oder sich zumindest polizeilich beraten zu lassen.

Kann ich nachvollziehen und macht auch Sinn. Allerdings habe ich hier demjenigen, der sich beschwert hat, als kleinen Trost mit auf den Weg geben können, dass yasni da gar keine andere Wahl hat und so antworten muss. Gleichwohl aber – und das können die aber so deutlich nicht sagen – die Beschwerde in das Büchlein desjenigen eingetragen wird und yasni im Wiederholungsfall sehr wohl Schritte gegen denjenigen einleiten wird bis hin zur Löschung des Profils.

Also . . . Beschwerden sind wichtig. Am besten mit Screenshot. Ansonsten . . . hat ja alleine die Reaktion des eigentlich Unbekannten auf Grund seines penetranten Verhaltens im Anschluss gezeigt, dass die Löschung berechtigt war. Selbst wenn die zuvor wegen etwas völlig anderem vorgenommen wurde, aber dazu komme ich noch bei den Gründen für das Löschen bzw. Ablehnen von sogenannten Bekannten auf yasni.

Noch eine Sache in dem Zusammenhang . . . wenn Sie die Entscheidung zum Löschen getroffen haben, lassen Sie sich auf keine Diskussion ein und ignorieren Sie den Betreffenden schlichtweg. Ich weiss, das ist schwer. Am Anfang. Aber mit der Zeit spart es Ihnen jede Menge Negativenergie, macht Sie stärker und selbstbewusster. Vor allen Dingen spricht es sich in den betreffenden Kreisen rum und Sie haben auch vor all den anderen Ruhe smile

Die häufigsten Gründe für das Löschen von ‚Bekannten‘ auf yasni (Google+, facebook, etc.)

1: Hat offensichtlich Schwierigkeiten mit Ethnien, die anders sind als weiss, kaukasisch.
2. MLMer, der Ihnen sogar Umschläge in den Briefkasten steckt mit der Bitte, im Falle, dass Sie von dem Angebot keinen Gebrauch machen wollen, das Einsteiger-Paket doch an einen möglichen Interessenten weiter zu geben.
3. Wichtige Vorstände von AGs, die die Bekanntschaft als Einbahnstrasse zum Versenden ihrer Nachrichten sehen.
4. Doppelherz-Fanatiker, die Ihren Namen sogar ungefragt auf – aus meiner Sicht rufschädigenden – Doppelherzlisten im Internet führen.
5. Leute, die sich zu Zeiten gleich mehrere Profile angelegt haben, um sich zeitaufwändig selbst im Ranking hochzuklicken.
6. Un-Bekannte, die an anderer Stelle über Sie herziehen.
7. Menschen, deren Profile vor Fremdeinträgen anderer fast überlaufen und die selbst nix oder kaum etwas zu sagen haben, ausser . . . Sprüche . . . von anderen. Als Linkeintrag.
8. Profilinhaber, die sich anderswo (z.B. in Blogs) dadurch hervortun, dass sie entweder nicht richtig lesen oder Offensichtliches nicht richtig verstanden haben und sich dadurch disqualifizieren.

Viele Gründe. Google+ hat zudem noch nach der anfänglichen ‚blinden‘ Kreis-Hinzufüge-Ekstase einen wirklich guten Satz nachgeschoben . . .

. . . Und den sollten sich einige auf yasni mal zu Herzen nehmen.

Weniger ist mehr.

September 1, 2011

Zehnuhr im yasni-Blog durch yasni bzw. Florian Schütz

Filed under: yasni — Andreas Wiedow @ 5:38 pm
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Vorbemerkung: Ich kann natürlich nicht mit Gewissheit sagen, ob Florian Schütz von yasni sich persönlich an meinem Kommentar gestört hat oder ein anderer Mitarbeiter von yasni. Ich kann nur sagen, dass mir schriftlich die Aufforderung von Florian Schütz per Email vorliegt, den von mir ursprünglich in diesem Blog >>>>> befindlichen Kommentar zu überarbeiten und das, was – so wörtlich – zu weit geht, zu entschärfen.

Auf Nachfragen, was genau denn in meinem Kommentar zu weit ginge, habe ich bislang keine Antwort erhalten. Zwei Kenner der Szene und auch des Blogs konnten auf Nachfragen auch nur mutmassen, was denn möglicherweise aus Sicht von yasni oder Herrn Schütz Grund war, den Kommentar in der Form zu entfernen.

Doch lange Rede, kurzer Sinn, hier erstmal der von yasni bzw. Florian Schütz bemängelte Kommentar. Im Nachgang dann einige Versuche der Interpretation smile


Autor: Andreas Wiedow
Kommentar:

@ Doch was ist mit Personen, die nicht so stark sind? Was ist mit Schülerinnen und Schülern die Opfer von unwahren Tatsachenbehauptungen ( und nur darum geht es)geworden sind ?

Hätte ich gewusst, dass es ’nur darum‘ in Ihrem Ausgangsblog geht, Herr Millgramm, wäre meine Antwort noch eindeutiger in Richtung ‚Wahrung der Anonymität‘ ausgefallen. Siehe auch meinen Kommentar im aktuellen Blog (wartet noch auf Freischaltung wg. ’schutzbedürftiger‘ Inhalte).

@ Ruhig Blut, Herr Wiedow, und 
Vielen Dank, es brauchte allerdings nicht diese Anmassung, Herr Schütz, sondern genau das, was Sie formuliert haben: Lesen Sie meinen Kommentar vielleicht auch nochmal. Aber etwas genauer und ohne ‚Brille‚. Dann gelingt es Ihnen vielleicht auch, etwas sachlicher Stellung zu beziehen.

@ Glüer – Es hätte dem langen Beitrag von Herrn Wiedow nur gut zu Gesicht gestanden, wenn er sich mit dem Thema auseinander gesetzt hätte.

Wie weit haben Sie denn meinen Kommentar überhaupt gelesen ? Ich gebe ja gerne zu, dass ich in der Sache in eine Tiefe gegangen bin, mit der sich die wenigsten bislang beschäftigt haben, bzw. deren Inhalte für viele noch unverständlich sind. Allerdings 90% Sachbeitrag (Beitrag zur Sache) komplett zu ignorieren ist schon ein Kunststück, chapeau ! DAS spiegelt allerdings genau die Thematik des aktuellen Blogs . . . Klarnamenzwang oder Anonymität im Netz . . . unter dem Aspekt (Achtung: Sache !) wider, wenn es um das Stichwort ‚Kontext‘ geht. Und da haben Sie meinen Kommentar . . .

1. entweder NICHT gelesen . . .
2. oder gelesen, aber nicht verstanden (aus welchen Gründen auch immer) . . .
3. oder das gelesen, was SIE wollten . . .
4. oder den KONTEXT nicht begriffen (Abhilfe hätten dann möglicherweise ein paar schnelle Google-Suchen mit den einschlägigen Begriffen . . . Blogger, fliegende Gerichtstände, etc.) . . . geschaffen.

Und das alles läuft dann, wie Herr Millgramm eingangs formuliert hat, auf einen ‚konstruktiven Austausch‘ hinaus, den ich hier mangels Niveau (ersichtlich an Hand der Kommentare einiger) nicht gewährleistet sehen.

@ all:

Wenig sorgfältige Kommentare und andere ‚Nicht-Aktivitäten‘ sind dann im Übrigen auch die Erklärung für die Negativauswahl bzw. Neusortieren bei Kontakten hier auf yasni. Insofern ein Hinweis auch an die Gelöschten, doch bitte von ‚Nachhaken nach Gründen‘ abzusehen. Das könnte, soweit es vermehrt und per copy/paste standardmässig erfolgt durchaus schon in den Bereich von Stalking gehen.

Oder anders formuliert: Nehmen Sie’s wie ein Mann.

Meine Meinung.


Wie gesagt, dieser Kommentar wurde entfernt. Hier nun – in Ermangelung einer konkreten Stellungnahme seitens Florian Schütz und meiner Unfähigkeit, seine Gedanken zu lesen – einige Interpretationsversuche:

1. Mutmassung: oder den KONTEXT nicht begriffen (Abhilfe hätten dann möglicherweise ein paar schnelle Google-Suchen mit den einschlägigen Begriffen . . . Blogger, fliegende Gerichtstände, etc.) . . . – vielleicht das ? Keine Ahnung.

2. Mutmassung:
 hätte genausogut das wort . . . anmassung . . . sein können, das er nicht mochte – hmh, könnte sein. Andererseits . . . wie sollte man dann korrekterweise seine Einleitung . . . „Ruhig Blut . . . “ besser beschreiben ? Was genau steckt dahinter und hat Florian Schütz zu dieser Formulierung veranlasst, wenn nicht Anmassung ? Und gerade in einem Blog, in dem es um Persönlichkeitsverletzung geht, sollte ich doch dazu auch Stellung nehmen dürfen, oder ? Und was, wenn nicht die Unterstellung, dass mein Blut möglicherweise unruhig sei, braucht es denn noch für eine Persönlichkeitsverletzung, ohne irgendeinen Beweis für eine solche Behauptung erbringen zu können ? Aber na ja, vielleicht irren wir uns da ja auch und es war gar nicht das, was Florian Schütz zum Entfernen des Kommentares veranlasst hat.

3. Mutmassung: Siehe auch meinen Kommentar im aktuellen Blog (wartet noch auf Freischaltung wg. ’schutzbedürftiger‘ Inhalte – dazu fällt mir gar nix ein.

4. Mutmassung: oder der versteckte hinweis an millgramm, dass er den ursprungsbeitrag nicht präzise abgefasst hatte – Hmh . . . Herr Millgramm, wie sehen Sie das ? Lag es daran ?

Was meinen Sie ? Woran lag es, was finden Sie an meinem Kommentar anstössig ?

Have fun !

April 9, 2011

Tina Jonasen recommends you to apply for a P1 membership.

Filed under: Netzwerke — Andreas Wiedow @ 8:41 pm
Tags: , , , , ,
Sometimes it’s not that easy to recognize spam mails especially for me when they’re about new networks. 

But before learning harder lessons I embedded a routine check way back to avoid getting trapped.

Let’s take the screenshot below (click picture to enlarge) . . .

 

First check: Do you know the messenger ? Failed. Don’t know them. And the one I know from elsewhere probably only shares the same name but wouldn’t send an invite nor – according to the name and their online identity – would qualify for said network according to the second check.

Note: Whenever you would get a similar invite from me you should also double-check. Most probably my identity would have been misused or there’s a name similarity for other reasons. And I certainly would only invite you when we had a good relationship and were connected elsewhere.

Second check: Google . . . p1.cn . . . which brought up 810.000 entries on google.com . . . and amongst them a blog called . . .

Chinese private social network P1 doesn’t want to expand abroad

 

. . . Citing / quote: Yu Wang, P1.cn founder & CEO, announces today at the 6th edition of CHINICT in Beijing that the Chinese private social network has no intention to expand abroad.

Third check – would I want to join ? According to this article . . . Inside P1.cn – China’s Exclusive SNS . . . hmh. Would you ?

So all in all . . . it qualifies as unsolicited spam mail and P1 would be better off checking their backdoors and whether they’re being abused too. I mean . . . it happens to dhl and ups too.

Here you can click and check whether you like it or not smile

I’ll expand on the above topic on my own wiedow blog soon.

56/60 to go to see 200 million children smile smile – Noch 56/60, um 200 Millionen Kinder lächeln zu sehen smile

Train your German brain. Follow my invite to AddPublic >>>>>

Have fun, Andreas Wiedow

AddPublic

März 12, 2011

After Jim-Bob waded through the swamp for several years he finally reached . . .

Filed under: ecademy — Andreas Wiedow @ 11:55 pm
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. . . The country of milk and honey. 

Dear all,

I’ve come across a story that’s soooo normal and natural that I warn you to read any further unless you’re prepared being a bit bored after . . . because of the soooo average . . .

Jim-Bob, you know him, he’s the nice chap from your neighbourhood. Out of false comradery he spend a lot of time with . . . well, people you left behind because you didn’t find them very successful and a bit narrow-minded . . . wading through the swamp the whole day . . .

You didn’t have the feeling that however you’d approach Jim-Bob telling him that he’s permanently wading through the swamp over and over again, he’d listen to you.

So, after a while you forgot about good old Jim-Bob.

From time to time you heard some blurbs coming from the nearby swamp and you thought, ‚well, this could be Jim-Bob wading through the swamp‘, while you were sitting in your home, milk and honey in reach whenever you felt like.

Years gone by . . . some day . . . someone knocking at your door. You opened.

Jim-Bob standing in front of you. Looking at you a bit insecure and still a bit muddy from the swamp.

„How’s you ?“ You asked him and he replied, „Well, don’t bother me with questions, I only want some milk and honey, where is it ?!“ he replied.

No wonder that his first approach came across a bit rough, you thought, after years of wading through the swamp. So you decided to give him a pointer to the milk and honey and said: „Help yourself.“

Jim-Bob stepped in and headed immediately to the objects of his desire. Well he left some footprints, you know, from the swamp. And that brought a smile on your face.

You thought: I wonder how long it will take him to discover the beef and poultry, the beer and wine, the bread and butter . . . standing right next to milk and honey . . ., while you watched Jim-Bob leaving the place packed with milk and honey saying: „I’ll come back if I need more.“ Then he dissappeared in the dark.

Soon after you heard some blurbs from the nearby swamp and you thought . . . „This could be Jim-Bob, wading through the swamp again“ . . .

This story is pure fiction and doesn’t relate in any way to our business world. Hehehe, I don’t believe that . . . do you ?

Note: If you have the feeling that I might have covered the above topic already in the past . . . you may be right . . .

Stay tuned, Andreas Wiedow
Meet ecademy’s most prolific bloggers live !

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Dezember 2, 2010

yasni – Wie Sie Ihren Premium-Account kündigen können . . .

Filed under: Netzwerke,yasni — Andreas Wiedow @ 7:34 pm
Tags: , ,

. . . Anlass für diesen Post ist unter Anderem der Blog von Dr. Albrecht hier Was ist eigentlich Yasni? Reputationsnetzwerk oder Anti-Reputationsnetzwerk? und die nach wie vor offensichtlich bestehenden Ungereimtheiten bezüglich bestehender Fake-Accounts, deren Bestehen, deren Nutzung zur Vergabe von Negativ-Smileys, der nach wie vor bestehenden Negativsmiley-Einträge trotz möglicher zwischenzeitlicher Löschung von Fake-Accounts, des Umgangs seitens yasni mit Spammern, u.a..

Also zum Thema: Wie Sie Ihren Premium-Account kündigen können . . .  (more…)

Die Achillesferse von AddPublic – Finetuning ?

Folgende Mail erreichte mich dieser Tage:

Hallo Andreas,

dieses AddPublic geht mir ziemlich auf die Nerven und nützt mir überhaupt nichts, – müllt nur meine Mailbox zu.

Wie weit bist Du mit Deinem Massen-Mitglieder-Gewinnungs-Projekt, und würde es etwas ausmachen, wenn ich mein Profil hier lösche?

Viele liebe Grüße

xxxxx (Name von der Redaktion geändert wink)

Diese Mail ist unter verschiedenen Aspekten interessant: (more…)

Oktober 18, 2010

DELETE – Weniger ist mehr . . .

. . . So könnte man das zusammenfassen, was Prof. Viktor Mayer-Schönberger beim letzen m2medienmittwoch in Frankfurt in seinem Vortrag zum Thema Internet vortrug. 

Dem Menschen ist von Natur aus die Vergesslichkeit gegeben. Und gleichzeitig hat der Mensch von jeher versucht, der Vergesslichkeit durch Techniken des Erinnerns ein Schnäppchen zu schlagen. Mit dem Internet ist ihm das gelungen, weil: Das Internet vergisst nicht . . . was wir ansonsten vergessen würden. Gleichzeitig, eben weil wir das wissen, verbringen wir Stunden um Stunden, um das aus dem Wust an angesammelten Dateien herauszusuchen, an das wir uns erinnern wollen. Gleichzeitig, weil es eben auch so einfach ist, produzieren wir (more…)

Oktober 11, 2010

AddPublic – Akquiseclub – Kontaktanfrage

Filed under: AddPublic — Andreas Wiedow @ 2:35 pm
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Teilweise riecht es ja schon nach Verzweiflung, wie manchmal kontaktet wird. So erhielt ich dieser Tage folgende Anfrage (inhaltlich leicht abgewandelt):

Sehr geehrter Herr Wiedow,

wir sind beide im Akquise-Club und ich möchte Sie sehr gern zu meinen Kontakten aufnehmen.
Lassen Sie uns doch mal sehen, was sich entwickelt …

Herbstliche Grüße aus dem sonnigen xxx wünscht Ihnen

xxx xxx

Nun bin ich kein Mensch, der sich grundsätzlich gegen Kontakte wehrt. Bei AddPublic, das vom Sinn her die zielgruppengerechte Ansprache bis zum 2. und sogar 3. Kontaktgrad bietet, sieht das jedoch anders aus. Da will ich eben gerade nicht jede/n in meinem Netzwerk haben.

Warum ? (more…)

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