auf wiedow sehen

Juli 16, 2012

Business : Warum Regeln wichtig sind – Wiedow’s Wonderful World und mehr solcher Sachen aus dem WWW . . . OEM*

Regeln machen das (Online-)Leben einfach. Wie im richtigen Leben. Punkt. Das war die Kurzfassung des Blogs. Den Rest können Sie sich also sparen . . . hehehe . . .

Wiedow’s Wonderful World ist eine englisch-sprachige Gruppe auf EAV (EmpireAVenue), die ich letzte Woche zum Leben erweckt habe.

Wer Mitglied werden will, muss 900 Shares (Anteile) an meinem Stock (Aktie (e)arow ) besitzen und sich mit 2 Regeln einverstanden erklären:

#1 – I only post my own missions in this very club when they comply with the topics . . .communicationsalesmarketingefficiency or social media . . .

#2 – I only post missions in the club which offer a minimum of 5000 Eaves per Reward and offer ’no strings attached‘.

Um’s kurz zu machen, ziemlich heftige Hürden.

1) 900 Anteile ist das unbezahlte Maximum, das man derzeit an anderen erwerben kann. Diejenigen, die das können, bezeichne ich als ernsthafte Mitglieder von EAV

2) Die vorgegebenen Themen sind dann schon wiedow Anreiz, Mitglied zu werden, weil die betreffen ja branchenunabhängig jeden, der EAV aus Business-Gründen betreibt. Und die mit zuviel Zeit an der Hand will ich ja eh‘ nicht dabei haben. Die ‚diluten‘ nur.

3) Mit dem Minimum von 5000er-Missionen will ich die zeitverschwendenden Billigmissionen ausschliessen.

4) Die ’no-strings-attached‘-Regel kommt denen entgegen, die nicht gar so kleinlich sind oder dazu neigen, den Aufpasser zu spielen.


deutschsprachige Community ist eine zweite Gruppe, die Detlef Artelt und ich gemeinsam ins Leben gerufen haben. Für das ‚Warum, weshalb, wieso“ kopiere ich einfach unsere club-interne Vorstellung hierher:

Wer sind wir ? Warum machen wir das ? Wozu soll es gut sein ?

Wer sind wir ?

Detlev Artelt ist Spezialist für Unified Communications und Andreas Wiedow kommt ursprünglich vom Telefontraining – Beide haben sich via EAV (EmpireAVenue) kennengelernt, sehr schnell ein erstes Telefonat geführt, ein Buch rezensiert und sich am 20.07.2012 auf einem Seminar von Detlev Artelt in Frankfurt persönlich im richtigen Leben getroffen.

Was beide verbindet ist das Thema Kommunikation, Marketing, Effizienz, SoMe.

Warum machen wir das ?

Beide sehen in EAV (EmpireAVenue) im Sinne der Spieletheorie ein ungeheures Potential zur Online-Vermarktung, das sie zum Nutzen aller gerne bündeln würden.

Kleinster gemeinsamer Nenner: Kommunikation. Und damit – so glauben wir – haben alle unabhängig von ihrem jeweiligen Business etwas am Hut und können mitreden.

Entsprechende Missions werden gerne von uns für die Club-Mitglieder gestartet und wir erwarten, dass die Club-Mitglieder, die eine Mission akzeptieren, diese dann auch erfüllen.

Damit kommen wir auch gleichzeitig zu den Ausschlusskriterien. Selbstverständlich können auch Club-Mitglieder Missions für die Mitglieder hier starten. ABER . . . und das ist meine Erfahrung aus anderen Clubs . . . es passt schlichtweg nicht zu MEINEM Business, unbedingt etwas zum Thema ‚Beschneidung‘, die Fahrt im Golf GTI auf der Nordschleife oder das letzte Partybild zu ’sharen‘.

Will sagen: Wenn Sie hier im Club eine Mission ’sharen‘ wollen, sollte diese dringend Bezug zum Thema Kommunikation, Verkauf, Marketing, Effizienz, SoMe haben.

Mindestausschüttung pro Mission/Teilnehmer: 5000 Eaves – warum ? Wir halten niedriger angesetzte Missionen für Zeitverschwendung.

Wozu soll es gut sein ?

Sharen ist King. Jedoch nur, wenn werthaltiger Content geshared wird. Ansonsten können Sie sich schnell Ihr Geschäft und Ihren Ruf ruinieren.

Warum in erster Linie unseren Content ?

Detlev Artelt ist anerkannter Buchautor und Trainer unter anderem für Management Circle. Andreas Wiedow ist seit 1977 Trainer und war mit A.R.O.W auf Platz 1 der führenden Telefonseminare in Deutschland laut acquisa 06/99.

Beide sind also ausgewiesene Autoritäten in ihrem Gebiet und wissen, wovon sie sprechen.

Wachsen Sie mit uns. Profis hören nie auf zu trainieren. Lernen wir gemeinsam, EAV optimal zu nutzen.

Stand dieses Threads: 06.07.2012 – dieser Thread wird bei Bedarf aktualisiert.

Detlev Artelt & Andreas Wiedow

Auch für diesen Club haben wir Regeln aufgestellt, die auf deutsches Anschreiben hin schriftlich per ‚einverstanden‚ auf Deutsch (daran scheitern dann schon die ersten smile) rückbestätigt werden müssen:

#1 Ich erkläre mich bereit, die Missions, die über diesen Club gestartet werden und an denen ich teilnehme, auch zu erfüllen (Fehler vermeide ich, indem ich zuvor den Link klicke, um mich zu vergewissern, dass ich die betreffende Mission auch erfüllen will/kann).

#2 Ich starte Missionen innerhalb dieses Clubs nur, wenn sie den Anforderungen/Themen . . . Kommunikation, Verkauf, Marketing, Effizienz oder SoMe . . . genügen.

#3 Ich verpflichte mich, meine Missionen mit einer Mindestausschüttung von derzeit 5.000 Eaves pro Teilnehmer auszustatten.


2 deutsche Mitglieder der deutschsprachigen Community, die innerhalb kurzer Zeit bereits etliche aktive Mitglieder gewonnen hat, haben die ersten 2 Missionen zu je 5000 Eaves (Eaves ist die virtuelle Währung auf EAV) gestartet:

Sabine MühlischGER – 5K – … und plötzlich sprang der Hund wieder aus der Kiste …

. . . Um damit auf den IFM und dessen ausserordentliche Wirkung auf Unternehmen aufmerksam zu machen.

Gunter KönigGER – 5K – Auf eine Tasse Tee ? – 30 Jahre, ein Grund zu . . .

. . . Um damit Abonnenten, Leser, Sharer und Kommentare für seinen Blog anzulocken


Eigenwerbung: Meine aktuellen drei sogenannten Missionen in den beiden erwähnten Clubs:

GER – 5K – LinkedIn – Was ist für Sie der schwierigste Teil bei der Kaltakquise per Telefon ?
GER – 5K – Amazon – Lieber Alan, nicht gekauft hat er schon, Dein Martin
900 – 5k – LinkedIn – What to you is the hardest part of Cold Calling?

Alleine aus den Titeln können Sie schon die Business-Relevanz erkennen.

Zwei Missionen gehen gezielt zu LinkedIn. Wobei mir mein englisch-sprachiger Cold Call Training Club dort die Augen in puncto Regeln geöffnet hat.

Lange Zeit konnte ich mit LinkedIn nichts anfangen, obwohl ich dort – glaube ich – seit 2004 oder so Mitglied bin und auch ziemlich früh meine ‚Claims‘ – die Gruppen – abgesteckt hatte. Und in dem Cold Call Training Club hatte ich die Benachrichtigungs-Regeln so eingestellt, dass ich nur dann eine Email-Benachrichtigung erhielt, wenn ein Applikant auch eine Begründung für seine gewünschte Mitgliedschaft beifügte.

Das war im August 2011 der Fall und ich dachte . . . hurra, nach 7 Jahren Club das erste Mitglied . . . es tut sich was. In einer ruhigen Minute checkte ich die Bewerberin und stellte zu meinem Erstaunen fest, dass ca. 300 weitere in der Pipeline warteten !!!!!

NUR . . . von denen hatte nie einer eine Begründung geschrieben. Und DA dämmerte es mir. In der Online- und SoMe-Welt wird gerne alles für lau und umme genommen.

EGAL, kostet ja nix.

Mit LinkedIn hatte ich ja weder Not noch Eile, also schaute ich mir die Seiten mit den Bewerbern an. Da waren welche mit Bild, welche ohne Bild, welche mit Warnzeichen (wenig Kontakte) und welche mit Firmenlogo.

Wollte ich mit No-Names (ohne Bild) diskutieren ? – Nein, also Regel aufgestellt: Nur mit Bild
Wollte ich mit Firmen diskutieren ? – Nein, also Regel aufgestellt: Nur mit persönlichem Profilbild
Wollte ich das Risiko eingehen, mir den Club von jemandem mit wenig Sozialbindung (wenig Kontakten) versauen zu lassen, der nach getaner Arbeit schnell wieder ein anderes Profil anlegt ? – Nein, also Regel aufgestellt: Darf kein Warnzeichen haben, muss über Mindestanzahl an Kontakten verfügen (hat also auch was zu verlieren).

Nicht viele Regeln. Aber wirksame. Mittlerweile hat der Club 588 Mitglieder und weitere 192 in der Warteschleife. Das auch deswegen, weil es neben den Zugangsregeln auch innerhalb des Clubs einige wenige weitere gibt, die Spam auf das Maximum reduzieren.

Und das wird wertgeschätzt. Die Kurve der Aktivität und Klasse der Beiträge beweist es. Mittlerweile ist es mit einem Mitglied zur Synchronisation via Skype gekommen, weil sie auch deutsche Kunden mit Niederlassung in ihrem Land und englisch-sprachige mit Niederlassung in Deutschland betreut . . .

Das Beste daran . . . ich muss gar nicht viel mehr tun, als zu ‚liken‘, egal, ob ich dem Content zustimme oder nicht, alleine ja deswegen, weil ich mich über rege Beteiligung und Aktivität freue, ’sharen‘ via twitter und G+, wobei ich G+ deswegen so sehr mag, weil ich in dem kleinen Fenster noch zusätzliche Gedanken an die Aussenwelt posten kann. Und, da der Club ja voll auf meinem Thema liegt und ich darin schwimme, wie ein Fisch im Wasser, fliessen mir meine Kommentare nur so aus der Feder smile

Das war also das ‚Concept‘.


Proof of concept ? Ich habe die Regeln zuerst auf meine Gruppen in InterNations.org angepasst übertragen, dort hatte es wiedowrum ganz andere und überraschender Weise gleich wertvolle Auswirkungen.

Danach fing ich an, in Clubs auf ecademy Regeln aufzustellen . . . so z.B. auch in ecademy Deutschland hier . . . Changed Membership Requirements . . .

. . . Im letzten März. Die Auswirkungen können Sie in der Mitgliederliste genau sehen . . .

Und wenn Sie auf DIE schauen, wie gefällt die Ihnen ? Merken Sie was ?

Regeln bringen’s wink

Welche Regeln haben Ihnen wo was gebracht ?

Nächster Termin: Telefontraining Terminvereinbarung Frankfurt

This too is OEM*. It is as it is. Says love.

Love, peace and poetry.

53/60 to go to see 200 million children smile smile – Noch 53/60, um 200 Millionen Kinder lächeln zu sehen smile

Have fun, Andreas Wiedow

* Own Erudite Musings


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12 Kommentare »

  1. Regeln sollten und hilfreich und einfach sein. Dann sind es gute Regeln

    Kommentar von detart — Juli 17, 2012 @ 1:31 am | Antwort

    • Wieviel Regeln sind noch übersichtlich und damit einfach zu beachten (ohne Führerschein) ?

      Kommentar von Andreas Wiedow — Juli 17, 2012 @ 7:39 pm | Antwort

  2. Das furchtbare an Regeln ist für mich, daß ich das Gefühl nicht loswerde, eingeengt zu werden. Vor allem ich mich selbst, wenn ich ein Versprechen gegeben habe. Und meist habe ich leider die Erfahrung machen müssen, daß andere Teilnehmer die Regeln nach eigenem Gutdünken auslegen. Wenn man also Regeln eher als Richtlinien und nicht als Gesetze versteht, wenn Spielraum für die Besonderheit einer Situation gewahrt bleibt, dann sind Regeln eine gute Sache.

    Kommentar von Christian — Juli 17, 2012 @ 4:06 pm | Antwort

    • Und welche Regeln sind nicht ‚furchtbar‘ sondern nützlich und willkommen ? 🙂

      Kommentar von Andreas Wiedow — Juli 19, 2012 @ 6:20 pm | Antwort

  3. Stimme mit diesen Regeln völlig überein! Zumal es für jeden Bereich (des Lebens) unterschiedliche Regeln gibt. Wer diese kennt, kann ihnen folgen und sie auch individualisieren 😉

    Kommentar von Sabine Mühlisch — Juli 17, 2012 @ 6:56 pm | Antwort

    • ‚Individualisieren‘ is‘ ’ne nette Formulierung für . . . hehehe . . .

      Kommentar von Andreas Wiedow — Juli 21, 2012 @ 11:45 am | Antwort

  4. Warum ist es wichtig das Regeln gebrochen werden? Weil nicht alle Regeln in jedem Kontext Sinn machen. Das gilt es immer zu überprüfen.

    Kommentar von Christian R. Hanisch — Juli 20, 2012 @ 10:37 am | Antwort

    • Immer alles und jeden in Frage stellen und den Spiegel vorhalten ? Sagt der Hofnarr 🙂 – Aber nicht bis zum Erbrechen, oder ?

      Kommentar von Andreas Wiedow — Juli 23, 2012 @ 5:23 pm | Antwort

  5. Ja, Regeln müssen wohl sein..

    Beste Grüße

    Hansjörg Leichsenring

    http://www.der-bank-blog.de

    Kommentar von HansjörgLeichsenring (@HLeichsenring) — Juli 21, 2012 @ 10:11 am | Antwort

  6. Lieber Andreas, ich sehe diese Regeln eher als eine kompetente und sehr nützliche Anleitung. Eine Regel betrachte ich eher als eine Vereinbarung zwischen zwei oder mehreren Parteien. Herzlich!

    Kommentar von Veronika Langguth — Juli 25, 2012 @ 1:14 pm | Antwort

  7. Ich finde die Regel mit den 900 Shares etwas hart. Ich bin seit letztem Winter bei EA dabei und es ist unmöglich, so schnell (ohne hunderte Dollar) bei Leuten auf 900 zu kommen. Mit More Cake komme ich auf 400, aber auch nur, wenn ich dafür bezahle.

    Die anderen Regelen sind sinnvoll!

    Kommentar von Jakob Montrasio — Juli 25, 2012 @ 2:45 pm | Antwort

    • Yep, 900 is hart. Deutsch-können-müssen, sagen andere, is‘ auch hart als Aufnahmebedingung für z.B. die deutschsprachige Community. Die gute Nachricht: Die Sachen laufen ja nicht weg und die Freude, wenn das Kriterium dann erfüllt ist, kann dann umso grösser sein, oder ?

      Kommentar von Andreas Wiedow — Juli 25, 2012 @ 4:59 pm | Antwort


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